Aktiv (werden) für Toleranz und Integration in PM

Nachdem unsere heutigen Moderatoren Miriam Camara und Abdou Rahime Diallo (VENROB e.V.) den Programmablauf erläutern,img_3072

beginnt Reinhard Mirbach, Bürgermeister von Michendorf, indem er an die ursprüngliche Situation in den Turnhallen als vorübergehende Unterkunft erinnert.img_3090 Lobend spricht er über den Fortschritt, der seitdem erreicht wurde, insbesondere durch die aktiven Bürgerinnen und Bürger. Außerdem ist Herr Mirbach sehr stolz auf die offene Diskussinskultur in Michendorf.

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Anschließend hat Theresa Pauli, die Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte in Potsdam-Mittelmark, in ihrer Begrüßung das große Engagement im Landkreis gelobt, ganz besonders trotz unzähliger Herabwürdigungen als „Gutmenschen“. Das gilt nicht nur für Ehrenamtliche, sondern eben auch für Hauptamtliche in kommunalen Verwaltungen.

„Wir stehen eben auch für Vielfalt“

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Landkreis Potsdam-Mittelmark

Der Zukunftsdialog im Landkreis Potsdam-Mittelmark findet am
30.11. 2016 statt und wird die 18. und letze Veranstaltung in der Reihe sein.

Unter dem Titel „Aktiv (werden) für Toleranz und Integration in Potdam-Mittelmark“ lädt die Gleichstellungs- und Integrationsbeauftragte Theresa Pauli gemeinsam mit der Partnerschaft für Demokratie „Hoher Flämig“ ab 9:30 Uhr ins Gemeindezentrum „Zum Apfelbaum“ nach Michendorf ein. Ab 16 Uhr ehrt Landrat Wolfgang Blasig Willkommensinitiativen in Potsdam-Mittelmark.
Hier finden Sie die Einladung des Landrats und das Programm.

Brötchen, Barnim, Barmherzigkeit – Zukunftsdialog in der Schorfheide

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Heute startet unser 17. Zukunftsdialog in der Gemeinde Schorfheide OT Lichterfelde.

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Nach einem Grußwort von Silvia Uloska, Dezernentin für Soziales, Jugend und Umwelt, berichtete Uwe Schohknecht, Bürgermeister der Gemeinde Schorfheide, über die Aktivitäten der Gemeinde und die Vergangenheit.

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Er erklärte die Berührungen der Gemeinde und des Landkreises mit rechten und rechtsextremistischen Strukturen und Handlungen und dass es einer starken Zivilgesellschaft benötige. Er sagte, dass er drei Erfahrungen gemacht habe.

  1. Wegducken bringt nichts.
  2. Kompetente und qualifizierte Beratungen holen lohnt sich.
  3. Eine enge Zusammenarbeit mit der Polizei ist wichtig.

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Er berichtete auch von anderen Aktivitäten, wie z.B. vom Arbeitskreis „Partnerschaft mit Burkina Faso“, der eine Gemeindepartnerschaft pflegt.